Kapitel 7


같같같같같같Sevgi큦 sicht같같같같같같

"Ladada."
"Man, jetzt hr doch mal zu. Ey das war doch erstens nur ein Spiel und zweitens seid ihr nicht zusammen. Also wo ist dein verdammtes Problem?"
"Wo mein Problem ist? Man du hast mit dem Typ rumgeknutscht den ich verdammt noch mal liebe. Du wrdest an meiner Stelle genauso reagieren wie ich!" Schrie ich Michi voller Hass an.
"Nein, wrde ich nicht. Klar, am Anfang wrde ich auch total sauer sein, aber dann wrde ich mir denken, okay wenn er mit anderen rummacht, dann liebt er mich nicht. Somit wre die Sache fr mich gegessen und ich wrde dir verzeihen!" reif sie eben so aufgebracht zurck.
"Ja, du hast leicht reden, du steckst ja nicht in meiner Situation. Ich hab kein bog mehr, lass mich endlich in ruhe!" Ich drehte mich um und rannte aus unserem Zimmer. Ich wusste nicht wie lange und wohin ich rannte, aber ich rannte. Nach 15 Minuten war ich auer Puste und machte eine Pause.
"Scheie, wo bin ich?" Jetzt wohnte ich schon seit fast 4 Jahren hier im Internat, und kannte die Umgebung immer noch nicht. Ich lief ein Stck und entdeckte ein wundervollen Platz. Ein See, der kaum 8m Durchmesser hatte und Bltenbltter drauf rum schwammen, eine wundervolle grne Wiese mit nur einer riesigem Buche als Schattenspender, auf der Wasseroberflche spiegelten sich die Wolken und die Sonne. Bis auf ein paar kleine Wellen, die durch springende Fische ausgelst wurden, war die Wasseroberflche still. Ich lehnte mich an den Dicken Baumstamm und lies mich daran runter sinken. Ich kramte nach meinen Zigaretten und stellte deprimiert fest, dass diese verdammt Packung leer war. Ich schmiss sie soweit weg es ging. Doch dann berkam mich mein schlechtes Gewissen, nur weil ich sauer war, verschmutzte ich diesen wundervollen saubern Platz. Langsam erhob ich mich und schlenderte zur Schachtel, ich hob sie auf und dachte ich seh nicht recht, ein vier Blttriges Kleeblatt. Ich trennte es vorsichtig am Stil ab und setzte mich wieder unter die Buche.
Ich drehte es in meiner Hand und mir kamen die Trnen. "Wie konnte sie mir nur das antun? Sie wei doch ganz genau dass ich ihn liebe."
"Was ist denn passiert?" Vor schreck lies ich das Kleeblatt fallen und drehte mich um.
"훖m, ich wsste nicht was dich das angeht? Immerhin kenn ich dich doch gar nicht!" Ich drehte mich wieder um und suchte nachdem Kleeblatt.
"Naja, dann wird뭩 aller hchste Eisenbahn das wir uns kennen lernen. Was suchsten da?" Jo setzte sich neben mich und folgte neugierig meinen Blick.
"Kannst du mich alleine lassen? Es hat schon ein Grund warum ich hier hocke! Warum bist du eigentlich immer alleine?"
Er sah in den Himmel und die Bltter warfen einen Unruhigen Schatten auf sein Gesicht.
"Ich bin fast nie alleine."
Also immer wenn ich dich seh dann bist du alleine. Jetzt doch auch." Er grinste und schttelte den Kopf.
"Nein, ich bin eben mit Fabi unterwegs gewesen, nur der musste weg, hat ein Date." Jo zwinkerte mir zu.
"Aha, eine Date. In dem alter? Und was wollen sie machen?" Er zuckte mit den schultern.
"Keine Ahnung, ich hab ihm nur viel Glck und Spa gewnscht."
"Aha, kannst du mir vielleicht sagen warum du mich kennen lernen willst?"
"Naja, weil ich dich s廻 finde und, was ich bis jetzt von dir kenne, bist du echt nett."
Achja."
Warum sagst du das denn jetzt bitte so abfllig? Ich meinte das ernst." Ich nickte nur kurz und suchte weiter das Kleeblatt.
"HA! Na endlich!" Stolz hielt ich es Jo unter die Nase. Er rmpfte die Nase.
"Und? Was is daran so toll?" Er nahm mir es aus der Hand und prfte es skeptisch.
"Man, das ist ein 4 Blttriges Kleeblatt!" Er sah mich mit einem Fragezeichen im Gesicht an.
"Ey, das soll Glck bringen."
"Achsooooo." Ich schttelte belustigt den Kopf.
"Also, erzhlst du mir jetzt was passiert ist?!" `Sollte ich ihm mein Herz ausschtten? Jemanden den ich kaum kannte? Was wenn er es weiter erzhlen wrde? Aber, irgendwann wei es doch wieso die ganze Schule.
"Aber bitte, sag niemand etwas davon okay?" Ich sah ihn flehend an.
"Ich schweige wie in ein Grab, ehren Wort."
Okay, also das war so........" Ich erzhlte ihm die ganze Gesichte und fing dabei wieder an zu weinen. Er nahm mich in den Arm.
"Och s廻e, komm. So schlimm ist das jetzt auch nicht, okay is scheie klar, aber sie wollte sich doch entschuldigen und sie sind nicht zusammen."
Ja schon, nur sie wei das ich ihn liebe, wie kann sie da noch mit ihm rum machen?"
Keine Ahnung, aber jeder macht mal Fehler und jeder hat eine zweite Chance verdient!" Wir redeten noch bis in den spten Abend.
"Also, wir sehen uns dann morgen." Er gab mir einen Kuss auf die Stirn.
"Okay, schlaf gut." Ich ging in mein Zimmer und lies die Tr ins Schloss fallen. Gutgelaunt schlief ich ein und hatte einen Wunderbaren Traum.


Kapitel 8


같같같같같Michi큦 Sicht같같같같같같같

"Und, was macht ihr bers Wochenende?" fragte uns Timo neugierig. Wir hatten langes Wochenende, wegen Feiertagen hatten wir 4 Tage frei.
"Naja, meine Cousine hat mich nach sterreich eingeladen und da bin ich dann alle 4 Tage."
Ohne uns? Das wird bestimmt langweilig?" Fragte mich Sasch der gerade von hinten kam.
"Naja, kennst mich doch, ich hab immer mein spa." Zwinkerte ich ihm zu.
"Dann pass blo auf das du schn verhtest, damit du nicht schwanger oder mit irgendeiner Krankheit zurckkommst."
Man, so meinte ich das jetzt auch nicht. Ich wei einfach wie ich mich amsiere, auch ohne Sex und euch."
껦chtung eine Durchsage. Alle Schler kommen sofort in die Aula. Alle Schler sofort in die Aula!
껶an die werden auch immer unfreundlicher, nicht mal mehr ein bitte. Meinte Timo belustigt.
껷aja, is bestimmt wieder passiert. Hab mich schon gewundert das das Schuljahr bis jetzt so ruhig war.
꼁ielleicht liegts auch daran das das Schuljahr erst knapp 2 Monate geht. Meinte ich, whrend ich mich in die hinterste Ecke der Aula setzte. Die Schulleitrein trat ans Mikro und Blicke finster durch die Aula.
꼂ie sich die Schule in den letzen Jahren verndert hat gefllt mir ganz und gar nicht. Sie stoppte und sah mich streng an. Ich schluckte und sie sprach weiter.
껯estern Abend ist etwas passiert, was ich nie, wirklich nie gedacht htte. Ein Junge wurde ins Koma geschlagen. Ich mchte jetzt sofort wissen wer das war! Natrlich meldete sich niemand, man hrte nur wie jeder tuschelte.
껱ch warte! Immer noch niemand.
껹kay, wenn es also niemand zugeben will, dann ist das Wochenende fr euch gestrichen. Kein Ausgang, fr niemanden, nicht in die Stadt oder sonst wo hin! Ihr bleibt alle hier im Internat. Hab ich mich klar ausgedrckt? Leises gegrummel unter den Schlern. Sasch stie mich an.
껷a, das war큦 dann wohl mir sterreich oder? Ich sah ihn entgeistert an und nickte dann traurig.
꼂er hat den wem zusammen geschlagen? Fragte eine wohlbekannte Stimme hinter mir. Sarah stand da, im Schlepptau mit Sevgi und Michael. Timo und ich schttelten den Kopf, genau wie Sevgi und Michael.
껱ch wei es! Grinste uns Sasch an.
껲etzt lass dich net feiern und sag뭩 uns! Motze Sevgi.
껶an was biste denn so zickig? Also, gestern als ich in mein Zimmer kam war Olli im Bad und schrubbte sein T-Shirt, auerdem hatte er lauter Kratzer im Gesicht. Ich hab natrlich gefragt was er gemacht hat, er meinte ja musste ein Plan in die Tat um setzten... Ich blickte um uns, wo sich auf einmal die halbe Schule versammelt hatte.
꼀ns immer scheie anmachen, dann aber wissen wollen was wir reden! So was hab ich gern. Meinet ich genervt. Leicht angesuselt lsten sich die Schler wieder auf, und auch wir machten uns auf den weg aus der Aula. Die anderen redeten, aber ich war mit meinen Gedanken immer noch in sterreich.
껮rau Krebs! Warten sie mal bitte kurz. Na ganz toll, was wollte die denn jetzt von mir. Die anderen gingen weiter.
껮rau Krebs, sie wissen doch bestimm etwas, oder nicht? Sie sah mich durchdringen an. Sollte ich Olli verraten, er hatte immerhin jemanden ins Koma geschlagen und mein Wochenende versaut, aber anderer Seitz wusste ich nicht genau ob er es wirklich war. Ich sah petrppelt zu Boden.
껷ein, diesmal wei ich nix, ehrlich! Ich sah sie wieder an.
껹kay, wenn du vielleicht doch was weit, du weit ja wo mein Bro ist und sei nicht so geknickt wegen deinem Wochenende. Sie lchelte mich aufmunternd an.
꽺hm, Frau Camelle, knnen sie mir vielleicht sagen wer zusammen geschlagen worden ist? Sie sah mich prfend an.
껾ag뭩 aber niemand weiter, sonst komme ich in Schwierigkeiten, Maximilian. Ich sah sie verstndnislos an.
껷a dieser Mx, wie ihr ich nennt. Geht뭩 dir gut? Mir wurde auf einmal total schlecht. Ich nickte.
껹kay, wenn du was weit dann sag큦 mir, weil so lange ich nicht wei wer das war, wird die sperre andauern. Ich nickte abermals und verschwand nach drauen an die Luft. Ich legte mich soweit abseits wie es nur ging und schloss die Augen. 큌arum in aller Welt wurde mir eben so komisch. Ich kenn ihn doch gar nicht und wir knnen uns gar nicht leiden. Wobei ich sagen muss dass ich ihn irgendwie doch ganz nett finde, auf eine gewisse Art und Weise. Ob ich ihn besuchen gehen soll? Nein, wie wrde das denn bitte rber kommen. Es wrde als eine nette Geste rberkommen. Mein Magen hatte sich wieder beruhigt. Ich stand auf und suchte Olli. Nach zwei Stunden vergebender suche gab ich es auf und ging Richtung Schulleitung. Ich klopfte.
껰erein Ich trat rein und wusste nicht genau was ich jetzt sagen sollte.
껲a? Weit du doch was?
훖m, nein, aber ich wollte fragen ob ich ihn vielleicht besuchen gehen knnte. Sie sah mich misstrauisch an und bedeutete mir dann platz zu nehmen.
꼀nd warum wenn ich fragen darf? Ich dachte sie haben nichts mit ihm zu tun. Ich nickte zgerlich.
껲a schon, aber irgendwie, ich wei auch nicht genau, ich꿾rde ihn einfach gern besuchen.
껷aja, eigentlich ist ja Ausgangssperre, aber ich denke ich kann mal ein Augen zudrcken.
껪anke. Sie reichte mir ein Zettel, mit dem Namen vom Krankenhaus. Gerade als ich die Tr schlieen wollte machte ich kehrt.
껮rau Camelle? Warum sind sie so zu mir? Sie sah mich freundlich an.
꼂eit du, Mdchen wie du, sind mir sympathisch. Ich mag es nicht wenn ein Mdchen einfach nur nickt und nicht ihren eigenen Kopf hat, so wie die meisten hier. Auerdem denke ich dass die meisten Lehrer dich einfach nur falsch einschtzen. Ich hab vertrauen zu dir und ich will das du das bitte nicht ausnutzt, okay? Ich nickte und schloss die Tr. 퀾an so was bekomm ich echt nicht oft zu hren. Ich berlegte ob ich wirklich ins Krankenhaus fahren sollte. Langsam ging ich los Richtung Bahnhof. Nach einer halben Stunde stand ich vor dem Krankenhaus.
껬ntschuldigung, wo liegt Maximilian.. Shit, ich wusste ja nicht mal wie er mit Nachnamen hie.
껲a ich brauch den Nachnamen. Meinte die Frau genervt.
껿ja, das ist mein Problem, den wei ich nicht. Aber vielleicht hilft es ihnen wenn ich die Schule sage wo er wohnt? Sie sah mich skeptisch an, und schttelte den Kopf.
꼁erdammt. Haben sie vielleicht ein Telefonbuch da?
껲a. Sie reichte es mir und ich rief schnell in der Schule an.
껦lso, Maximilan Schlichter.
껲oa, das wre dann Zimmer 544., mit dem Aufzug einfach hoch in den dritten Stock und dann gleich rechts.
Danke. Ich stieg in den Aufzug und je nher ich kam, desto aufgeregter wurde ich. Ich hatte die Hand schon auf der Trklinke. Nach 10 Minuten machte ich kehrt und ging wieder zurck ins Internat und legte mich gleich schlafen.